Sie befinden sich auf wam-immobilien.ch Bauberatung Eingang

Blockhaus oder moderne Villa? Angebote auf der wam-immobilien

Das Blockhaus

Wohnen kann man erleben, wenn das Haus es zulässt. Ich gebe zu, bin der Typ, der in einem Blockhaus sofort zu Hause ist Da ist es mir auch egal, wenn gewisser Luxus fehlt. Holz sehe ich am liebsten natur. Aber auch wie auf den Fotos kann der schwedische Stil durchaus auch wohnliche Atmosphäre erreichen. Klick auf Fotos

Mittlerweile stellt das Blockhaus eine Alternative beim Bau eines eigenen Hauses dar. Hierbei werden die Wände, die Decken als auch das Dach zumeist aus Nadelholz gefertigt. Unter anderem hat sich Polarkieferholz in diesem Bereich als geeigneter Baustoff bewährt, da es selbstregulierende Isoliereigenschaften besitzt, welche für die Temperatur im Haus von Bedeutung sind.

Oft werden Blockhäuser auch als Allergikerhaus bezeichnet da sie einen erheblich niedrigeren Staubgehalt aufweisen als herkömmlichen Gebäude und durch ihr behagliches Klima, mit leichtem Nadelholzduft, für ein angenehmes Wohlbefinden sorgen sollen.

In den vielen Jahren hat sich die Montagetechnik fortlaufend weiterentwickelt und in der neueren Zeit sind Wohnblockhäuser in verschiedensten Ausführungen vom Bausatz mit fertig geschliffenen, versiegelten und nummerierten Bohlen, über das Ausbauhaus bis hin zum fertig aufgestellten Haus erhältlich. Beim Bau von Blockhäusern unterscheidet man die verschiedenen Abläufe in der Vorbereitung der Blockbohlen und die Aufsattelung der Sparren auf der Wand, auf Deckenbalken oder mittels Pfetten.


Moderne Villa

In unserem Netzwerk haben wir natürlich auch moderne Immobilien, die wir jedoch meistens nicht öffentlich ausschreiben dürfen. Teilen Sie mir mit, wo und was sie suchen. Klick auf Fotos


Das Walserhaus Baujahr 2001

Trifft man im Bündnerland ein Holzhaus an, ist es meistens ein altes Walserbauwerk oder ein Neubau, dem Walserstil nachempfunden.
Walserhaus Bündnerstil Kanton Graubünden

 

Die Walser sind Nachkommen von Oberwallisern, die vor rund 700 Jahren einwanderten und die höchsten Täler Graubündens besiedelten.

 

Trifft man im Bündnerland ein Holzhaus an, ist es meistens ein altes Walserbauwerk oder ein Neubau, dem Walserstil nachempfunden, vormals schon bei der Projektierung darauf achtend, dass sich der Neubau harmonisch ins Dorfbild einfügt.

 

Häuser, die in den Alpen gebaut werden, unterliegen durch der Natur gegebenen Besonderheiten wie lang anhaltende Kälteperioden, Eis, schwere Schneelasten auf dem Dach, Schneeschmelze usw.

 

Besonders in Hanglagen, wie es nun mal in den Bergen überall anzutreffen ist, muss dem Verlauf der Jahreszeiten hohe Beachtung geschenkt werden.

 

Die fängt schon beim Bau des Untergeschosses an, bestehend aus wasserdichtem Beton, hangseitig aufgebrachter Wassersperre, Drainage, die einen Stau des Wasser am Bauwerk verhindert und somit auch schwere Schäden am Bauwerk ausschliesst.

 

Absolut fachmännische Ausführung, die sogar zulässt, fast den ganzen Teil des Untergeschosses in Wohnbereich auszubauen, was zusätzlich zwei Zimmer mit Bad zulassen würde.

 

Das Erdgeschoss (Bild) bestehend aus zum Teil einem Zweischalen-Mauerwerk, 18 cm Backstein, 14 cm Aussenisolation und zum Teil einer Holzständerkonstruktion mit 10 cm Steinwolle, 40 mm Lattung, 20 mm Holzschalung.

 

Das Dachgeschoss ist rundum eine Ständerkonstruktion, aussen mit Holz verschalt, innen Gipsplatte verputzt oder Holzschalung.

 

Ein Baustil also wie zu Grossvaters Zeiten, mit neusten Materialien und modernstem Innenausbau, und doch wird das Haus von aussen dem Walserstil gerecht.

 

Wie der Innenausbau ausgestattet wird, bleibt weitgehend dem Bauherrn überlassen.

 

Wir stehen jedoch gerne mit Rat und Tat zur Verfügung.

 


Das Fachwerkhaus (gebaut im Bezirk Dielsdorf des Kantons Zürich in der Schweiz)

Das Fachwerkhaus oder Riegelhaus ist in der Schweizndie bekannteste Verwendung von Holzfachwerk im Hochbau. Es ist ein Skelettbau aus Holz, bei dem die horizontale Aussteifung (zum Beispiel wegen der Windbelastung) mittels schräg eingebauter Streben erfolgt und die Zwischenräume (= Gefache) mit einem Lehm verputzten Holzgeflecht oder mit Mauerwerk ausgefüllt sind. Als Bauholz wurde – mit Ausnahme der Spätzeit dieser Bauweise – Rundholz mittels Breitbeil oder Dechsel zu einstieligen Balken mit quadratischem Querschnitt behauen. Die Bauhölzer wurden zimmermannsmäßig verbunden, unter weitestgehendem Verzicht metallischer Verbindungsmittel wie Nägel oder Schrauben.